Mit 70.000 km / h saust die Sonne unseres Sonnensystems durch das All und die Planeten (inklusive Mutter Erde und ihr Gefährte Mond) schwirren in elyptischen Expressions-Möglichkeiten um sie herum. Immer wieder ergeben sich bestimmte Konstelationen der Gestirne, die dann elektromagnetische Veränderungen mit sich bringen und auch das feinstoffliche Klima auf unserem Planeten beeinflussen. Ausserdem dreht sich Pachamamma ja bekanntlich auch um sich selbst.
Wenn wir aufhören, die Geschehnisse der Weltgeschichte mit den Einzelpersonen zu identifizieren, sondern den grösseren Kontext erfassen und die Verantwortung für die gesamte Evolution der Menschheit und unseres Heimatplaneten ERDE übernehmen, dann können wir das Erfahrene ins Licht führen und die dunklen Kapitel zu den Akten legen.
Solange wir die Schuldfrage stellen und bei den Anderen kleben bleiben, sind wir der Wiederholung und der Willkür der agressiven Energie, die bei Paradigmawechseln zweifellos durch die Aufdeckung der extremen Gegensätze besonders aktiv ist, ziemlich hilflos ausgesetzt. Daher ist jetzt die kreative Aufarbeitung und Nutzung der Spannungsfelder im Sinne der Weiterentwicklung, Aufklärung, Bewusstseinserweiterung auf der Tagesordnung.
Eine Tabelle, die ich im Internet aufgeschnappt habe, zeigt deutlich, wie man die Geschehnisse auch personenunabhängig bzw. mit Unordnung betrachten könnte – ich kann dabei jedenfalls lächeln und so erfühle ich eine Chance auf Heilung und Überwindung der tiefsitzenden gesellschaftlichen Traumata, die Milliarden von Menschen gerade als Blockade auf dem Weg zurück in paradisisch angefühlte Lebensumstände zurückhalten.
In meiner Erfahrung ist die Fähigkeit zur Abstraktion und die Loslösung von den eher offensichtlichen bekannten Fakten eine wundervolle Möglichkeit, bestehende Konflikte und Trauma im tiefsten Unterbewusstsein zu erkennen und aufzulösen. Dieses besondere Gespür wie bei Sherlock Holmes, Hinweise und Spuren bei der Aufdeckung bestimmter Sachverhalte nutzen zu können, ist ein Geschenk und Geschick, das viel mit kreativer Intelligenz und der Einbeziehung der rechten Gehirnhälfte in die Denkprozesse zu tun hat. Wer beide Aspekte in sich wahrnimmt, stimuliert und nutzt, hat klare Vorteile im Leben.
Es ist offensichtlich, dass unser Planet selbst grosse Evolutionsschritte durchläuft und wie im Beitrag / Kapitel zu Kalendern erwähnt, sich mitten im Ende eines Abschnittes und dem Beginn einer neuen Etappe befindet. Der evolutionäre Druck, der durch das aufgebaute elektromagnetische Spannungsfeld zwischen der eigenen Vibration der Erde und dem Einfluss der Sonne und der von ihr weitergegebenen Energie auf der Reise durch das All entsteht, wird unter anderem durch die veränderte Schuman-Frequenz wissenschaftlich nachweisbar.
Ausserdem sind die weltweit vermehrten „Spannungen“ im weitesten Sinne des Wortes (Machtkampf, Kriege, Krankheiten = im Innern der menschlichen Körper ausgetragene Kriege, Scheidungsraten, globaler Temperaturanstieg = Überhitzung der Situation) deutlich spürbar und jedes Lebewesen hat die Entscheidungsfreiheit, wie es sich mit den Umständen arrangiert.
Grundsätzlich gibt es zwei Optionen: 1. Sich von der Komplexität des Momentums (unterbewusst) erschlagen fühlen, Kopf einziehen, dem Aussen glauben und sich am EGO festklammern (HOCHMUT) bzw. sich eher hilflos / machtlos ergeben (DEPRESSION). 2. Tief durchatmen und ALLES erneut hinterfragen, um den tieferen Sinn zu erkennen und die Fairbindung dieser Erkenntnis mit der eigenen Intuition als stimmig und erfüllend wahrzunehmen = BAUM DER ERKENNTNIS.
Die erste Option ist die zu 99 Prozent gelebte Realität in unserer Zeit. Wer sich traut, wirklich noch einmal von vorn anzufangen – mit den Glaubenssätzen auf die das heutige Leben aufgebaut ist, aufzuräumen und sich öffnet für die Überraschungen und Wunder des täglichen Lebens – der hat einen Urwald vor seinen Augen und braucht auf jeden Fall guten Reiseproviant in Sachen Motivation und Durchhaltevermögen.
In der Analogie zur Dichteberechnung im Kosmos habe ich die Verteilung des Bewusstseins so postuliert, dass mehr als 99 Prozent des immensen kosmischen Informationstroges sozusagen im Dunkeln, sprich für die 5 menschlichen Sinnesorgane nicht wahrnehmbaren Frequenzrahmen liegt. Gerade in diesen gilt es aber nun einzutreten, um uns selbst und damit die Existenz allen Lebens aus einem anderen als dem gesellschaftlich momentan dominanten Blickwinkel anschauen zu können!
In der Bibel beginnt die Geschichte der Menschheit mit der Erschaffung der Erde und der Umwelt sowie der ersten beiden Menschen. Wenn wir uns das Bild vom Garten Eden vorstellen, dann sind harmonische und friedvolle Emotionen die wohl wichtigsten Bestandteile. Das Zuraten der Schlange – Symbol für Heilung und Wiedergeburt – interpretiere ich als Wegweiser in das Abenteuer Menschheit.
Meine Hypothese: Im Garten Eden gibt es weder Gebote noch Verbote, sondern Botschaften. „Wer von den Äpfeln des Baumes der Dualität und des Urteilens ist, wird energetisch auf die menschliche Dimension katapultiert und ist dort den normalen Schmerzen und mühsamen Abläufen ausgesetzt.“ Adam und Eva haben sich in die Menschenwelt aufgemacht, um zu erforschen – und ins kosmische Bewusstsein einzuspeisen – wie es sich als menschliche Rasse so lebt. Zurück ins Paradies kommt jeder, der diese Hausaufgabe erledigt und sich wieder so unschuldig wie ein Kind annimmt und selbst liebt.
Wer den langen Atem hat, sich auf die eigenen Hinterbeine zu stellen und ALLES auf den Kopf zu stellen – Kindererziehung, Familie, soziale Versorgung, Wirtschaft, Gesundheitssystem, Finanzen & Macht, Ernährung, Wissenschaft, Spiritualität – der hat eine Chance, sich im Einklang mit der inneren Stimme neu selbst zu erkennen und einen eigenen Weg zu gehen = RAUS AUS DEM SCHLAMMASSEL.
Am Ende erscheint der Weg wie eine Geburt – kurz vor dem Ende erscheint es so unaushaltbar, dass man vor Verzweiflung schreien mag. Meine Empfehlung: SCHREIEN (wo es niemandem weh tut). Das lockert die Blockaden und bringt frischen Wind. Oder SCHWEIGEN und nach innen gekehrt darauf warten, dass das Gewitter vorüberzieht. Die Klarheit über die Zyklen der NatUR und den Wunsch nach „sich gesehen fühlen“ bringt uns über unsere Grenzen hinweg in wundervolle Wahrnehmungen und den erwünschten FRIEDEN.
Jetzt erscheint mir alles wie ein Traum – mit Wegkreuzungen und Entscheidungen, mit Höhen und Tiefen, mit Freude und Trauer, Hoffnung und Enttäuschung, Tag und Nacht – der Dualität der menschlichen Welt halt ;) Es ist vollbracht und wir erforschen unser SEIN in Ei-GEN-Regie.
LA TENEBRE NE POINT TENEBRE DEVANT TOI — LA NUIT COMME LE JOUR EST LUMIERE.
PLANETARE EVOLUTION · BLOQ 00 – 08042015